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Elvira Hufschmid, Rede ans Volk, 2007 (voir profil) Die künstlerische Arbeit „Rede ans Volk" thematisiert die Unmöglichkeit von Kommunikation im Zeitalter der Hochgeschwindigkeit. Die Vergeblichkeit einer "Rede" an vorbeirasende AutofahrerInnen macht den privaten Charakter eines öffentlichen Ortes wie die Autobahn sichtbar und visualisiert somit einen wesentlichen Aspekt zeitgenössischer Existenz: die Isolation von Menschen in einer von (Hoch-) Technologie geprägten Massengesellschaft. Maja Sokolova, Unter schwarzer Sonne, 2007 (voir profil) Eigentlich ist es nur ein Bild mit Dauer - das Video ermöglicht seine Dehnung in der Zeit. Gleichzeitig auch eine Skulptur - da die Körperlichkeit das Video prägt. Inspiriert von Julia Kristeva`s Text "Schwarze Sonne" und Holbein`s horizontale Christus Darstellung, zum Thema Hoffnungslos. Ohne Ton. Pia Müller, Ausgang, 2005 (voir profil) Aktion von Pia Müller auf dem Volksfestumzug/ Cannstatter Wasen Eine Verbindung zwischen dem Volksfest, der Wandmalerei* und mir. Das Kleid auf dem Wasenfür einen Tag Frischluft. Einsamkeit... nicht Zuschauer, nicht Mitglied zu sein. Der Junge muss gehen, das Mädchen bleibt stehen. *von Gabriela Oberkofler (2004) Klaudia Stoll und Jacqueline Wachall, The future is gold, 2007 (voir profil) "Ohh!" "I'm gucci!" "Ohhhh!" "gucci gucci gucci!" "That's wonderful." Inszeniert und maskiert durch Goldtaschen auf dem Kopf in einem gekachelten Badezimmer vor Spiegeln mutieren wir zu surrealen Wesen, die sich skurill über Coolness, Life-style, Labels und Sex-Appeal unterhalten. Eine humorvolle dadaistische Auseinandersetzung über Schönheit, Identität und Statussymbole durch zwei zu Goldtaschen gewordene Frauen. "Mmmmh. I'm famous, very famous." "I'm beautiful." " A golden dream." |
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